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Offebarig 16 vo 22

von rico loosli 6924 bioggio tessin
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Offebarig 16 vo 22

 

16 Un i ha ghärt ä luti Schtimm üs däm Heiligtum zue d siebä Engel sage: "Göhnd un gisst di siebä Schale vum Zorn Gottes iba d Erde üs."

 

2 Der erscht isch wägg und het sini Schale über d Erde gosse

Un es schmerzhafts, bösartigs Gschwür het d Mönsche bunde, wo ds Kennzeiche vum wilde Tier trage un de sis Abbild abäte.

 

3 Der zwöite het sini Schale is Meer gosse. Und es isch z Bluet worde wie vomene Tote, und jedes Läbewäse isch gstorbe, ja alles wo im Meer isch gsy.

 

4 Dä dritt het sini Schale i d Flüss und d Wasserquelle gossä. Und si sind z Bluet worde.

 

5 I ha dr Ängeli ghört wo für d Wassermasse zueständig isch gsy, säge: "Du, de bisch u de bisch gsi, du loyaler bisch grecht will du die Urteil gredet hesch,

 

6 denn du hesch dene, wo ds Bluet vo Heilige un vo Prophete vergosse hei, Bluet z'trinke gäh. sie verdiene's."

 

7 Und i ha ghört dr Altar säge: "Ja, Jehova Gott, du Allmächtiger, wahr und grächt sy dini Urteilssprüch."

 

8 Dä vierti isch sy Schale über d Sunne gossä u dr Sunne isch gstattet wordä, d Mänsche mit Füür z versänge.

 

9 Un d Mensche wäre vu d grosse Hitze vusengt, aba sie läschtere iba d Name vum Gottes, der d Macht iba de Plage het, un sie bringe nit un gän nem nit d Ehri, de nem zueschteht.

 

10 Der fünfti het sini Schale iba d Thron vum wilde Tier gossen. Un si Kenigrich het sich vufickt, un d Mensche hän agfange, sich vor Schmärz uf d Zunge z bisse,

11 aber si läschteret über dr Gott vom Himmel wäg ihrer Schmärze und ihrer Gschwürm, und si bereue ihri Tate nid.

 

12 . Dr sächsti het sini Schale iba de grossi Fluss Euphrat gossen un het usglöst . So isch fir d Kenig üs däm Oschte dr Wäg bahnet worre .

 

13 Un i sieh dräi unschpirierti Üsserige, de üsgsäh hän we Frösch. Sie kumme üs däm Mul vum Drache un vum wilde Tier un vum falsche Prophete.

 

14 Es sy tatsächlech vo Dämone inspirierti Üsserige und si vollbringe Zeiche. Sie zen üs zue d Kenig vu d ganze bwohnte Erde, um sie zum Krieg vum grosse Dag Gottes, vum Allmächtige z vusammle.

 

15 "I chume wi nä Dieb. Glücklech isch, wär wach bliibt und sini Obergwänder bhaltet, das er nid nackt umelouft und me sini Blössi gseht."

 

16 U si hei se versammlet a däm Ort, wo uf Hebräisch Armageddon gnennt wird.

 

17 Der siebte het sy Schale i d Luft gosse. Do isch e luti Schtimm us em Heiligtum vom Thron här cho. Si het gseit: "Es isch usgfüehrt!"

 

18 U da sy Blitze, Schtimme, Dunner und es grosses Erdbebebe gsy, we sech no nie eis erignet het sit es Mönsche uf dr Ärde git, so wyterriichend u gross isch ds Erdbebebe gsy.

 

19 Di grossi Stadt het sech i drei Teile spalte u d Schtädt vo de Völker gfalle. Un Gott erinneret sich a Babylon de grossi, um ihr d Becha mit däm Wi vu sinem rasende Zorn z ge.

 

20 Uusserdem floh jedi Insle und es si ke Bärge me z finge.

 

  1. De hei grossi Hagelstei vom Himmel uf d Mönsche gfiut – jede wog ungefähr es Talänt. Un d Mensche läschtere iba Gott wägä dr Hagelplag, denn sie war üsgwöhnlich gross.