Translate Wähle deine Sprache

Suchen

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 860

1. Moses 1 vo 50

 

1. Moses 1 vo 50

 

DS ERSCHTE BUECH MOSE (GENESIS)

1 Am Afang erschuf Gott Himmel u Erde.

2 D'Erde isch jetzt formlos und öde gsi. Überem tüüfe Wasser isch Dunkelheit und Gottes aktivi Chraft bewegt sech über dr Wasseroberflächi hin und här.

3 Gott het gseit: "Es söll Liecht erschine." Da erschiinet Liecht.

4 När het Gott gseh, dass ds Liecht guet isch gsi, u är het ds Liecht vor Dunkuheit afa trenne.

5 Gott het des Lecht Dag vurisst, d Dunkelheit aba het da Nacht gheisst. S isch Obend un s isch Morge worde: dr erscht Dag.

6 Wyter het Gott gseit: "Zwüsche däm Wasser söu ä Usdehnig entstah u ds Wasser söu trennt wärde."

7 Da het gott d'Usdehnig gmacht u het s'Wasser ungerhalb vor Usdehnig vo em Wasser oberhalb vor Usdehnig trennt. U so isch es gange.

8 Gott het d Uusdehnig Himmel gnennt. S isch Obe worde und es isch Morge worde: dr zweite Tag.

9 Wyter het Gott gseit: "S Wasser underem Himmel söll sich amene Ort sammle und s trochene Land söll erschiine." Un so isch es gange.

10 Gott kennt des trochene Land Erde, de Wassaasammlige aba het er Meer gheisst. Un Gott het gsähne, dass ses guet isch.

11 Denn het Gott gseit: "Uf dr Erde söll Gras wachse. Es sölled Pflanze und Bäum nach ihrne Arte wachse mit Same und Same tragende Frücht." Und so isch es gange.

12 D Ärde het Gras füre brocht, Same trägendi Pflanze u Bäum, wo Frücht mit Same treit hei – nach ihrne Arte. Denn het Gott gseh, dass es guet isch gsi.

13 Es isch Zobig worde u es isch Morge worde: dr dritt Tag.

14 Wyter het Gott gseit: "In der Ausdehnung des Himmels sollen Lechta sein, der Tag un Nacht vonenand trenne. Sie sollen Ziite, Täg un Jahre azeige.

15 Si söue aus Liechtli ir Himmususdahnig uf d'Ärde schiine." Und so isch es glaah.

16 Gott het denn di beide groosse Liecht gmacht: Ds gröschte Liecht sött dr Tag beherrsche und ds chlinere d Nacht. O het är d Stärne gmacht.

17 Gott het se i d Himmelsusdahnig gsetzt, damit si uf d Erde schiine,

18 Tag u Nacht beherrsche u ds Liecht vor Dunkuheit trenne. Denn het Gott gseh, dass es guet isch gsi.

19 Es isch Zobig worde u es isch Morge worde: dr vierti Tag.

20 Wyter het Gott gseit: "Im Wasser soll's von Läbewesen wimmeln und fliegende Tier sollen über der Erde in der Himmelsusdehnung fliegen."

21 Un Gott erschuf di grosse Meereschter un alli Läbewäse, de sich im Wasser bewege un vu däne s dert wimmlet, nohch ihre Arte un jedes Tier, des Flügel het un fliege ka, nohch sinere Art. Un Gott sieht, dass ses guet war.

22 Druf segnet Gott sie un het gsait: "Sin fruchtbar, vermehrt äich un fillt des Wasser vum Meer. Au di fliegende Tier solle sich uf dr Erde vrmehre."

23 Es isch Zobig worde u es isch Morge worde: dr füfti Tag.

24 Witer het Gott gsait: "D Erde soll Läbäwäse nohch ihre Arte hervorbringe: Husdier, kriechendi Tier un Wildtier dr Erde nohch ihre Arte." Un so isch's gange.

25 Gott het denn d Wildtier vor Erde nach ihrene Arte und d Hustier nach ihrene Arte gmacht und alli kriechende Tier vom Erdbode nach ihrne Arte. Und Gott het gseh, dass es guet isch gsi.

26 Wyter het Gott gseit: "Mir wei Mönsche mache in üsem Bild, wo üs ähnlich sin. Si solle iba d Fisch vum Meer, de flegende Tier vum Himmel un d Hustiir herrsche, iba di ganz Erde un iba jedes kriechende Tier, wo sich uf d Erde bewegt."

27 De erschuf Gott de Mönsche i sim Biud, z Gottes Biud erschuf er ihn. Als Maa u Frou het er si verschuufet.

28 Au segnet sie Gott un sait zue nene: Sin fruchtbar un vusehre äich, bevölkere d Erde un nähmä sie in Bsitz. Ihr sollt iba de Fisch vum Meer herrsche, iba de flegende Tier vum Himmel un iba jedes Läbäwese, des sich uf d Erde bwegt.

29 Denn het Gott gseit: "I gibe öich alli Samen tragen Pflanzen uf dr ganze Erde und jede Baum mit Samen tragende Frücht. Sie solle äich als Nahrig diene.

30 De Wildtier vo de Erde, de flüügende Tier vom Himmel u allem, wo sech uf der Erde bewegt u worin Läbe isch, gibi aui grüene Pflanze aus Nahrig."Und eso isch es gange.

31 Nochher het Gott sieht, dass alles, was er gmacht het, sehr guet isch gsi. S isch Obe worde und es isch Morge worde: dr sechsti Tag.

 

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 593

Hesekiel 47 vo 48

 

Hesekiel 47 vo 48

 

47 Dänn het er mi zum Iigang vom Tempel zrügg bracht, u dert hani gseh, wi under der Schwelle vom Tempel Wasser fürecho isch u nach Oschte flosse, wo d Vordersiite vom Tempel uf Oschte zeigt het. Ds Wasser floss vo ungerhalb vor rächte Tempelsiite, südlich vom Altar.

2 Aaschlüssend het er mi durs Nordtor gfihrt nach dusse un imene Boge zum üssere Tor, wo nach Oschte zeigt, un i sieh vor dr rechte Site her Wasser riesle.

3 Wo der Maa mitere Messschnur ir HandeRichtig Oschte isch gange, mass er 1000 Ellena ab und het mi dürs Wasser loh. S Wasser isch chnöcheletief gsi.

4 Denn mass er wiiteri 1000 Ellene ab und het mi dürs Wasser loh. S Wasser isch chnüpft gsi. Er mass wiiteri 1000 Ellene ab u het mi la dure gah, u ds Wasser isch hüfttüüf gsi.

5 Wo är no einisch 1000 Ellene abmasset isch ds'Wasser zumene Wildbach worde, woni nid ha chönne dürewate. Es isch so tüüf gsi, dass me het müesse schwümme, es Wildbach wome nid het chönne z'Fuess durequere.

6 Er het mi gfragt: "Hesch du das gseh, Menschensohn?" De het er mi wider as Ufer vom Wildbach zrüggchehre.

7 Woni zrü cho bi, hani am Ufer vom Wildbach zu beidne Site sehr viu Bäum stah.

8 Drufabe het er zu mer gseit: "Dis Wasser flüüst i di öschtlechi Gägend und witer d Arab is Meer. Wes i ds Meer flügt, wird ds Wasser dert gsund.

9 Wo immer s Wasser flüüst werde Schwärm vo Tier chöi läbe. Es wird vo Fische wimmle, wüu das Wasser dert flüüst. Ds Meerwasser wird gheilt u wo immer dr Wildbach flüsst, wird aues läbe.

10 Vo En-Gedii bis uf En-Eglajim, wos e Trockeplatz für Schleppnetz gäh wird, wärde d Fischer ar Küschte stah. Es wird grossi Mänge vo Fisch aller Art ge, we im Grosse Meer.

11 Dert wirds aber o sumpfige Stelle und Tümpel gäh wo nid gheilt wärde. Si bliibe däm Salz überlah.

12 A de beide Ufer vom Wildbach wärde die verschiedene Böim wachse, wo me frücht cha ässe. Ihres Loub wird nid welke und ihre Ertrag nid usbliebe. Jede Monet werde se nöii Fricht träge, wil ihr Wasser usem Heiligtum chund. Ihres Ertrag wird als Nahrig diene und d Blätter als Heilmittel.

13 Das seit dr Souverän Herr Jehova: "Hie isch ds Gebiet, wo ihr als Erbesitz de zwöi Stämm Israels zuewiise wärde, un dr Joseph wird zwöi Ateil übercho. 14 Ihr werdets erbe u glichi Aateil erhalte. I ha eue Vorfahre das Land mit emne Eid zuegsichert und itz wirds euch aus Erbe zuegspeilt.

15 Das isch d Landesgränze im Norde: Si verlouft vom Grosse Meer über Hethlon nach Zedad, 16 Hamath, Berothas u Sibrajim, wo zwüsche em Gebiet vo Damaskus u em Gebiet vo Hamath ligt, u bis nach Hazer-Hattichon ar Gränze vo Huuran. 17 D Gränze wird auso vom Meer nach Hazar-Enon verloufe, entlang dr Gränze vom Damaskus im Norde u dr Gränze vo Hamath. Das isch d Nordgränze.

18 D Oschtgränze verlouft zwüsche Huran u Damaskus u entlang em Jordan zwüsche Gilead u em Land Israel. Mässe vo dr Gränze bis zum öschtliche Meer. Das isch d Ostgrenze.

19 D Südgränze wird sech vo Tamar bis zum Wasser vom Meribath-Kadesch erstrecke, när witer zum Wadi und zum grosse Meer. Das isch d Südgränze.

20 D Westgränze bildet s grosse Meer, vo dr Gränze ufe bis zunere Stell gägänüber Lbo-Hamath. Das isch d Westgränze."

21 "Ihr sollt dieses Land unter euch aufteile unter den zwölf Stämm Israels.

22 Ihr sölls als Erbe verteile unter euch und au a die Usländer wo bi euch wohne und i dere Ziit Kinder übercho hei und sie wäre für euch wie iheimischi Israelite si. Sie wäre zämme mit äich ä Erbe unger d Schtämm Israels übercho.

23 Ihr söllet em aasässige Frömde i däm Stammesgebiet, wo er sech agsidlet het, es Erbe gä", erklärt der Souveräne Herr Jehova.

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 540

Hesekiel 46 vo 48

 

Hesekiel 46 vo 48

 

46 "Das seit der Souveräne Herr Jehova: "Das Tor vom innere Vorhof, wo nach Oschte zeigt, söll a de sächs Wärchtäg verschlosse blybe, aber am Sabbat u am Niemondstag söll s öffnet wärde.

2 De Vorsthär wird vo usse dür d Vorhalle vom Tor hereichömed und sich a de Türpfoschte vom Tor stelle. D Priester wärde sy Ganzbrandopfer und sini Gmeinschafts¬opfer darbringe, und är wird sech ar Schwelle vom Tor verbüge und när usegah. Doch ds Tor söll bis zum Abe nid gschlosse werde.

3 Au ds Vouch vom Land wird sech a de Sabbate und Neumondstäg am Igang vo dem Tor vor Jehova verbüüge.

4 Ds Ganzbrandopfer, wo dr Vorsteher Jehova am Sabbat darbringt, söu us sächs fählerlose männleche Lämmer und emene fählerlose Schafbock bestoh.

5 Ds Getreideopfer wird e Epha fürs Schafbock betrage u was immer er für die männleche Lämmer cha geh sowie es Hi Öl für jedes Epha.

6 Am Neuemondstag wird ds Opfer us em ne fählerlose junge Stier vo dr Rinderherde, sächs männleche Lämmer und emene Schafbock bestoh. Alles mues fählerlos si.

7 Als Getreideopfer söll er es Epha für de junge Stier und es Epha für de Schafbock darbringe u was immer er für die männleche Lämmer cha gä. Für jedes Epha söu er es Hin Öl darbringe.

8 We dr Vorschteher härechunnt, söu er dür d Vorhalle vom Tor iiträte u uf em gliiche Wäg wider use gah.

9 We aber ds Volk vom Land bi de Feschte vor Jehova tritt, de söue die, wo dür Nordtor zur Aabetig iechöme, dür ds Südtor wider use gö, u die wo dür ds Südtor härechöme, söue dür ds Nordtor wider use ga. Kene darf dür ds Tor zrügga, wo er härecho isch, sondern är söll dür ds gägenüberliegende Tor use gah.

10 De Vorsther i ihrer Mitti söu härecho we si härechöme und usegöh wenn si use gö.

11 Während dr Fescht u Feschtzyte söu ds Getreideopfer ä Epha fürä jungä Stier u es Epha fürä Schafbock betrage u was immer er für di männleche Lämmer cha gäh für jedes Epha.

12 We de Vorstär es Ganzbrandopfer oder Gmeinschafts¬opfer als freiwilligi Gabe für Jehova darbringt, wird me ihm ds Tor öffne wo nach Oste zeigt, und är wird sy Ganzbrandopfer und sini Gmeinschafts¬opfer genau wie am Sabbat paratsteue. Nachdem är usegange isch, söu ds Tor gschlosse wärde.

13 Jede Tag söllsch es fehlerloses, bis zuesätzlichs Jahr alte männlichs Lamm als Ganzbrandopfer für Jehova beschaffe. morge für morge söllsch es paratstelle.

14 Dezue söttsch jede Morge es sechstel Epha aus Getreideopfer paratsteue samt emene dritt Hin Öl zum Besprenge vom Feinmeh aus regelmässigs Getreideopfer für Jehova. Di Bestimmig gilt uf Duur.

15 Ds männleche Lamm, ds Getreideopfer u ds Öl söue jede Morge aus regelmässigs Ganzbrandopfer bereitgschteut wärde.'

16 Das seit dr Souverän Herr Jehova: 'Wenn dr Vorsthär jedem sire Böhn öppis vo sim Erbe schänkt, wirds dr Grundbesitz vo sire Söhn wärde. Es isch ihres Erbesitz.

17 Schänkt är gäg eim vo syre Diener öppis vo sym Erbe, de wird's demjenige bis zum Jahr dr Freiheit ghöre. När geit's a Vorsthär zrü. Nume sini Söhn wärde ds Erbe uf Duur bsitze.

18 De Vorsthär darf niemer us em Volk gwaltsam vo sim Grundbsitz vertrybe, um so däm si Erb an sich z riisse. Er soll si Buebä ä Erbe vu sinem eigene Grund un Bode ge, dass nemads üs minem Volk vu sinem Bsitz vurote wird.'

19 De het er mi dür d Zugangs näb em Tor bracht, wo zu de heilige Spiiseröim vo de Prieschter im Norde gfüert het, u dert hani Richtig Weschte e Platz gseh.

20 Är het zu mir gseit: "Das isch dr Platz, wo d Prieschter ds Schuldopfer u ds Südopfer choche u ds Getreideopfer bache wärde, das si nüt i üssere Vorhof usebringe u so Heiligkeit uf ds Volk übertrage."

21 Är het mi i de üssere Vorhof use bracht u mi a da vier Egge vom Vorhof verbi gfüehrt, u i ha i jedem Ee vom üssere Vorhof ä Hof gseh.

22 I de vier Ecke vom Vorhof hei chlyni Höf, wo 40 Ellena lang u 30 Ellene breit sy gsy. Aui vier sy glych gross gsy.

23 Alli vier hei e Umrandig gha u ungerhalb drvo sy Chochschteue für d Opfer aagleit gsy.

24 Är het itz zu mir gseit: "Das sy d Chuchi, wo d Diener vom Tempel ds Opfer vom Volk choche."

rico loosli 6924 bioggio tessin
Zugriffe: 543

Hesekiel 45 vo 48

 

Hesekiel 45 vo 48

 

45 "Wenn dir das Land dür ds Los aus Erbe zueteilt,a söttet ihr Jehova ä heilige Ateil vom Land aus Biitrag gä. Är söu 25'000 Ellena läng u 10'000 Ellene breit sy. Ds gsamte Gebiet wird e heilige Ateil si.

2 Darin wirds für di heiligi Stät es quadratischs Grundstück vo 500 mal 500 Ellena gebend und es wird a jedere Siite 50 Ellene Weideland ha.

3 Nach dere Mass Aagab söttsch d Längi vo 25k 000 Ellä abmässä und d Breiti vo 10'000 Ellä abmässä, und innerhalb vo däm wird ds Heiligtum sii, öppis Hochheiligs.

4 Es wird e heilige Landateil für d Prieschter si, d Diener vom Heiligtum wo sech Jehova nöcher nähre für ne Dienst z verrichte. Es wird e Ort für ihri Hüser und e heilige Ort für ds Heiligtum sy.

5 Für d Levite wo im Tempel diene wirds e Ateil vo 25'000 Ellei Längi und 10'000 Ellene Breiti gäh und si werde 20 Spiseräum bsitze.

6 Du söttsch dr Stadt es Gebiet zum Bsitz gä wo 25 000 Ellene lang (entsprechend em heilige Bitrag) und 5000 Ellene breit isch. Es wird em ganze Huus Israel ghöre.

7 Am Vorschter wird zu beid Site vom heilige Biitrag und vom Gebiet, wo dr Stadt zuegeilt worde isch, Land ghöre. Es wird sich näb em heilige Biitrag und em Bsitz vor Stadt befindä. Es wird weschtlich und öschtlich dervo liege. D Längi vo de Westgränze bis zur Oschtgränze wird em Gebietateil vo eim vo de Stämm entspräche.

8 Das Land wird sy Besitz z Israel wärde. Mini Vorsteher wärde mis Volk nümme schlecht behandle und si werde dem Huus Israel ds Land entsprächend sine Stämm gä.'

9 Das seit dr Souveräne Herr Jehova: 'Es längt, ihr Vorsteher Israels!'

"Hört auf mit öieer Gwalt u Unterdrückung u handlet fair u grächt. Höret uuf, mym Volk sy Bsitz wägznäh", erklärt der Souverän Herr Jehova.

10 'Benutzt e gnaui Waag, es genaus Epha und es genaus Bath.

11 Ds Epha und ds Bath söue gnormt sy. Ds Bath söll es Zääntu vomne Homer fasse und o ds Ephha söll es Zääntu vomne Homer fasse. Ds Homer wird dr Standard für d Maasse si.

12 Der Schäkel soll 20 Gera entsprächen. 20 Schekel plus 25 Schekel plus 15 Schekel werden bei euch einem Meneh entsprechen.'

13 'Das isch dr Biitrag wo dir sött gä: ä sechsteu Epha vo jedem Homer Weize und ä sechsteu Epha vo jedem Homer Gerschte.

14 D Zuewändig an Öl richtet sich nachem Bath. Ds Bath entspricht emene zehntel Kora und 10 Bath sy e Homer, wüu 10 Bath entsprächet ja emene Homer.

15 U vor Kleinviehherde vom Viehbestand Israel söu es Schaf vo je 200 gä wärde. Si sy für ds Getreideopfer, ds Ganzbrandopfers u d Gmeinschafts¬opfer bestimmt, um Süne für ds Vouk ds leischte', erklärt dr Souverän Herr Jehova.

16 "Ds ganze Volk vom Land wird dä Biitrag em Vorsteher z Israel gä.

17 Doch dr Vorschter isch verantwortlich für d Ganzbrandopfer, s Getreideopfer und s Trankopfer während dr Feschte, dr Neumondstäg, dr Sabbate und aller agordnete Fescht vom Huus Israel. Är isch es wo ds Sündopfer, ds Getreideopfer, ds Ganzbrandopfer u d Gmeinschafts¬opfer beschafft zum für ds Huus Israel Sühne z leischte.'

18 Das seit dr Souveräne Herr Jehova: "Am erschte Tag vom erschte Mönet söttsch e fählerlose junge Stier vo dr Rinderherde nää u ds Heiligtum vo Sünde dye.

19 Der Prieschter wird öppis vom Bluet vom Sündopf näh u es a de Türpfoschte vom Tempu, a di vier Ee vom Altarabsatz und a de Türpfoschte vom innere Vorhof tue.

20 Das wirsch am 7. Tag vom Monet wäge irgendemene Mönsch due, wo usversehe oder us Unwüsseheit sündet, u dir wäret für dä Tempel Süne leischte.

21 Am 14. Tag vom erste Monet werdet ihr ds Passah fiire. Siebe Täg lang söll ungsäuerts Brot gässe wärde.

22 A däm Tag wird dr Vorstär für sich säuber u für ds ganze Volk vom Land e junge Stier als Sündopfer beschaffe.

23 A de sibe Täg vom Fescht wird er als Ganzbrandopfer für Jehova sibe fählerlosi jungi Stiere und siebe fählerlosi Schafböck beschaffe, a jedem vo de sibe Täg, sowie täglech e Ziegebock aus Sündopfer.

24 O söu er aus Getreideopfer es Epha für jede junge Stier paratsteue u es Epha für jede Schafbock sowie es Hina Öl für jedes Epha.

25 Am 15. Tag vom 7. Monet söll er während dr sibä Tag vom Fäscht glich beschaffä: ds Sindopfer, s Ganzbrandopfer, s Getreideopfer und s Öl.'"